FAQ
Skool-FAQ: Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen
Die Fragen, die uns – und Google – am häufigsten begegnen. Kurz beantwortet, mit Link in die Tiefe.
Ist Skool kostenlos?
Als Mitglied: ja. Konto und kostenlose Communities kosten nichts. Eine eigene Community kostet nach 14 Tagen Test 9 $ (Hobby) oder 99 $ (Pro) im Monat – die ehrliche Rechnung steht auf der Preisseite.
Gibt es Skool auf Deutsch?
Nein – die Oberfläche ist englisch, und daran wird sich so schnell nichts ändern. Es sind aber nur eine Handvoll Begriffe; unsere Anleitung übersetzt sie alle. Deine Inhalte und Beiträge können selbstverständlich deutsch sein.
Ist Skool seriös?
Die Plattform: ja, etabliert und mit tausenden aktiven Communities. Der schlechte Ruf in manchen Foren kommt von einzelnen Anbietern, die auf Skool „Schnell-reich-werden"-Communities verkaufen – die gibt es überall. Prüfe die Anbieterin, nicht die Plattform.
Kann man mit Skool Geld verdienen?
Ja, auf zwei ehrliche Arten: mit einer eigenen bezahlten Community (so geht's) oder über Skools Affiliate-Programm (wiederkehrende Provision für Empfehlungen). Beides ist Arbeit, kein Geldautomat.
Wie kündige ich Skool?
Als Betreiberin: Community-Einstellungen → Billing. Als Mitglied: Community → Einstellungen → „Leave group". Bezahlte Zeiträume laufen bis zum Laufzeitende; Details auf der Preisseite.
Gibt es eine Skool-App?
Ja, für iPhone und Android – voller Funktionsumfang, Push-Mitteilungen. Am Desktop läuft Skool im Browser, ganz ohne Installation.
Wie aktiv sind Skool-Communities wirklich?
Deutlich aktiver als vergleichbare Facebook-Gruppen – das Punktesystem wirkt. Wie stark, siehst du am besten live in unserer kostenlosen KI-Community.
Wie viele Communities kann ich mit einem Skool-Konto betreiben?
Als Mitglied kannst du beliebig vielen beitreten. Als Betreiberin wird jede Community einzeln abgerechnet – zwei Communities heißt zweimal Grundgebühr. Wer kostenlos und bezahlt kombiniert, sollte das einkalkulieren; die Rechnung steht auf der Preisseite.
Kann ich meine Community von Facebook zu Skool umziehen?
Die Menschen ja, die Inhalte nein – Facebook lässt Gruppenbeiträge praktisch nicht exportieren. Und rechne ehrlich damit, dass 20 bis 40 Prozent den Wechsel nicht mitmachen. Mehr dazu unter Alternativen.
Bekomme ich als Betreiberin die E-Mail-Adressen meiner Mitglieder?
Du siehst deine Mitglieder und kannst sie über die Plattform erreichen. Verlass dich aber nicht darauf: Wer eine eigene E-Mail-Liste will, erhebt die Adressen zusätzlich über ein eigenes Formular – mit Einwilligung nach DSGVO. Eine Liste, die dir gehört, überlebt jeden Plattformwechsel.
Ist Skool DSGVO-konform nutzbar?
Skool ist ein US-Anbieter, und du verarbeitest dort personenbezogene Daten deiner Mitglieder. Für den geschäftlichen Betrieb brauchst du deshalb einen Hinweis in deiner eigenen Datenschutzerklärung und einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Das ist machbar, sollte aber vor dem Start geklärt sein – wir sind keine Rechtsberatung.
Wie viele Mitglieder braucht eine Community, damit sie lebt?
Aus unserer Erfahrung liegt die Schwelle bei etwa zwanzig aktiven Mitgliedern – nicht angemeldeten, sondern aktiven. Darunter bist du die Community und musst täglich Impulse setzen. Wie man dort hinkommt, steht unter Community erstellen.
Frage nicht dabei? Am schnellsten beantwortet sie sich im 14-Tage-Test.
Skool 14 Tage kostenlos testen Werbung: Affiliate-Link – eröffnest du eine bezahlte Community, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich für dich nicht.